• futurebiz Podcast

    Mieten statt Besitzen – kommt nun das Spotify für Hardware?

    So wie Spotify die Musikindustrie auf den Kopf gestellt hat, will nur Grover den Markt für Unterhaltungselektronik verändert. Im Futurebiz Podcast sprechen wir mit dem Gründer und CEO Michael Cassau, einem ehemaligen Investmentbanker bei Goldman Sachs und von 2014 bis 2015 bei Rocket Internet für die internationale Verbreitung verantwortlich über seine Vision und Expansionspläne.


    Grover bietet Unterhaltungselektronik (Smartphones, Laptops, Drohnen, Kameras etc.) in einem monatlichen Mietmodell an und zielt damit auf „Käufer“, die stets aktuelle Geräte haben möchten, aber eben nicht mehr kaufen müssen. Aus Käufern werden so Mieter. Dabei ist es Grover u.a. gelungen, Vertriebspartnerschaften mit Mediamarkt und Saturn einzugehen. 

    In einem „Asset Light“ Modell finanziert Grover die Geräte über Banken, die das Eigentum an den Geräten halten. 






    Welche Prognosen die größte Agentur für Influencer Marketing austellt

    Die zu Gruner & Jahr / Bertelsmann gehörende Agenturgruppe Territory ist aktuell mit der Unit Territory Influencer die größte Influencer Agentur in Deutschland. In 2019 hatte Territory Influencer zudem die Inreach Konferenz für Influencer in Berlin fortgeführt. 

    Für uns Anlaß zu diesem Podcast Gespräch mit Marius Darschin, einer der Köpfe hinter Territory Influencer und im Führungskreis von Territory.
    Im Gespräch schildert Marius aus der Perspektive einer der größten Agenturen in Deutschland, welchen Stellenwert Influencer Marketing einnimmt und welche Zukunftsperspektiven er für Influencer sieht. 

    Marc Nissen von LinkedIn über die Digitale Transformation im Hr & Recruiting

    Marc Oliver Nissen LinkedIn ist Teil des Teams Talent Solutions bei LinkedIn
     
    Zu Beginn unseres Gesprächs im Futurebiz schildert Marc, warum auch in 2019 in vielen Personalabteilungen das sog. „Post & Pray“ immer noch die gängige Praxis ist.
     
    Im Zuge der Transformation des Arbeitsmarktes geht es aber immer weniger um die Suche nach dem „aktiv suchenden Kandidaten“. Dies werde zunehmend ersetzt durch die Suche nach dem „passiven Kandidaten“, der selbst gar nicht aktiv sucht.
     
    Nach Einschätzung von Marc ist der Weg zum digitalen HR gekennzeichnet durch
     
           Talentfindung sollte Chefsache sein
           Mach Deinen Erfolg messbar: Welche Kanäle haben im Recruiting funktionieren und die Bedeutung von KPIs
           Arbeitgebermarke ernst nehmen: Definiere, wofür die AG Marke steht
           Plattformen nutzen: Informationen sammeln, welcher Kandidatenpool auf mich anspricht und reagiert (Datensammlung). Z.B. wer interagiert mit dem Arbeitgeber oder den Mitarbeitern des Arbeitgebers

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    Marc Oliver Nissen LinkedIn ist Teil des Teams Talent Solutions bei LinkedIn

     

    Zu Beginn unseres Gesprächs im Futurebiz schildert Marc, warum auch in 2019 in vielen Personalabteilungen das sog. „Post & Pray“ immer noch die gängige Praxis ist.

     

    Im Zuge der Transformation des Arbeitsmarktes geht es aber immer weniger um die Suche nach dem „aktiv suchenden Kandidaten“. Dies werde zunehmend ersetzt durch die
    Suche nach dem „passiven Kandidaten“, der selbst gar nicht aktiv sucht.

     

    Nach Einschätzung von Marc ist der Weg zum digitalen HR gekennzeichnet durch

     

          
    Talentfindung sollte Chefsache sein

          
    Mach Deinen Erfolg messbar: Welche Kanäle haben
    im Recruiting funktionieren und die Bedeutung von KPIs

          
    Arbeitgebermarke ernst nehmen: Definiere, wofür die AG Marke steht

          
    Plattformen nutzen: Informationen sammeln,
    welcher Kandidatenpool auf mich anspricht und reagiert (Datensammlung). Z.B. wer interagiert mit dem Arbeitgeber oder den Mitarbeitern des Arbeitgebers

     

    Subscription Economy – Wie entwickelt sich der deutsche Markt?

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    Nachdem wir vor einigen Wochen schon ein Podcast mit Tien Tzuo zur Subscription Economy geführt haben folgt nun heute ein Update mit Ricco Deutscher, dem Gründer und CEO vom deutschen Subsription Service Anbieter Billwerk.

    Anlaß der Aufnahme war das Subscription Leaders Summit am 16. Oktober in Frankfurt. Die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.

    In der Subscription Economy wird der Kauf von Produkten ersetzt durch die Bereitstellung einer Dienstleistung. Für den Endkunden entfällt die Notwendigkeit bzw. wirtschaftliche Sinnhaftigkeit zum Kauf von Produkten, wenn diese auf anderen Wegen einfacher zur Verfügung stehen. Wie z.B. Wissen durch Wikipedia oder Mobilität durch Sharing Dienste. Für den Anbieter (also z.B. den Mobilitätsdienstleister) besteht der Vorteil darin, dass er durch ein Pooling die Auslastung erhöhen kann und in einem Abo-Geschäftsmodell wiederkehrende Zahlungen erhält.

    Die Subscription Economy wächst im Zuge der Digitalen Transformation aktuell in die Industrie 4.0. Im Podcast Gespräch zeigt Ricco zunächst die Phasen auf, in denen sich der Wandel von einer auf den Verkauf von physischen Produkten orientierten Wirtschaft hin zu Abo-Modellen vollzieht. Alle Industrien werden von diesem Trend betroffen sein. In Phase 1 waren es die Softwareanbieter durch SaaS Modelle, gefolgt von den Streaming Diensten wie Netflix. Aktuell verändern sich stark die Branchen Mobilität. Der große Umbruch gerade für die deutsche Wirtschaft wird in der sog. Industrie 4.0 erfolgen. Hier haben die Anbieter immer physische Produkte verkauft wie Motoren oder Pumpen als Einmalgeschäft. Jetzt werden zunächst digitale Zusatzservices in einer Subscription verkauft, die die Produktivität der physischen Güter erhöhen, z.B. indem durch Predictive Maintanance die downtime von Maschinen reduziert wird. Im Anschluß werden dann die Hersteller statt des Produktes die damit verbundene Dienstleistung anbieten, wie es aktuell in Deutschland schon Heidelberg Druck vormacht (s. dazu unser Podcast).

    Prozesse und Marktlücke

    Wo aber liegt nun die Marktlücke, in denen sich Anbieter wie Billwerk oder Zuora etablieren wollen. Nach Einschätzung von Ricco seien die herkömmlichen ERP Systeme nicht für die Erbringung von digitalen Dienstleistungen geeignet. Denn dort gehe es um die Abwicklung von laufenden Nutzungsverträgen mit wiederkehrenden Zahlungen und Leistungen. Während die früheren Abo-Modelle hierzu Eigenlösungen rund um CRM oder Buchhaltungssysteme entwickelt haben, setzen sich nun spezifische Lösungen wie die von Zuora oder Billwerk durch, die die Abo-Modell verbundenen spezifischen Geschäftsprozesse flexibler und genauer abbilden.

    Im europäischen Markt wird das Wachstum weniger durch Start-Ups getrieben als durch etablierte Unternehmen und die sog. Grown-Ups. Bezogen auf die Umsätze werden in Deutschland über 50% der Umsätze durch größere Unternehmen erzielt. Da die Tiefe der Werttschöpfung im B2B Markt deutlich höher ist als in den B2C Märkten erwartet Ricco für die Zukunft im B2B Markt ein deutlich höhreres Wachstum.